Fachtag "Menschen mit Behinderung und ihre Familien" am 25. Juni 2022: Anmeldungen bis Ende Mai möglich

 

Der Fachtag "Menschen mit Behinderung und ihre Familien: Fragile Systeme - Glück inklusive?" am Samstag, 25. Juni 2022 von 9 bis 17.30 Uhr im Ev. Fröbelseminar Kassel rückt immer näher.

Der Fachtag bringt in einem Wechsel aus Vorträgen und Workshops verschiedene Perspektiven zum Thema zusammen.
Tabea Hosche, Fachjournalistin im Bereich Behinderung und Inklusion, Filmemacherin und selbst Mutter einer geistig und körperlich behinderten Tochter gewährt auf persönlicher Ebene Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Betroffenen.

Acht Workshops mit verschiedenen inhaltlichen Ausrichtungen beschäftigen sich, u.a. mit der Kooperation von Schule/Kita Eltern, der Kommunikation im Miteinander von Familien und gemeinschaftlichen Wohnformen, der Situation von Geschwisterkindern wie auch dem seelisch-spirituellen Blick auf die herausfordernden Lebensaufgaben.
Näheres zu den Workshop-Themen hier:

Informationsflyer des Fachtages

Bis Ende Mai 2022 sind Anmeldungen noch möglich.
Für Fragen stehen wir Ihnen telefonisch unter 0561 81640-0 und 0561 81640-220 sehr gerne zur Verfügung.

Gebündelte Weihnachtswünsche im digitalen Raum

22.12.2021

Getrennt in Corona-Zeiten – und doch verbunden sein. Nach diesem Motto hatte der Schulpfarrer Steffen Blum mit einem Online-Gottesdienst alle Auszubildenden und Mitarbeitenden des Fröbelseminars in sicherer Form in die Weihnachtsferien verabschiedet.

Versammelt in der Lerngruppe vor dem Laptop, in der Aula vor der digitalen Tafel, im Büro oder vom Homeoffice aus: So konnte sich die Schulgemeinde zum Jahresschluss noch einmal beim Adventsimpuls in Gemeinschaft begegnen.

Was bedeutet Weihnachten? Die Garantie, dass alles wie es ist, so in Ordnung ist – oder ist es ein Fingerzeig darauf, dass nichts bleibt, wie es ist? Die Einladung sich auch auf einen unbequemen Weg auf unbekannten Pfaden zu machen, durch Dunkelheit hin zu Hoffnung?

Passend dazu hatte der Schulpfarrer die Geschichte „Träumen“ von Susanne Niemeyer gewählt und zog Parallelen zur aktuellen Corona-Zeit. „Auf nichts ist Verlass. Es gibt kaum Sicherheiten, Pläne können oft nicht umgesetzt werden. Es zehrt an unseren Kräften und Nerven.“

Wie vor 2.000 Jahren, als der Stern von Bethlehem das Leben der Menschen erhellte, ihre Sorgen und Ängste leichter machte, so soll auch uns das Licht der Weihnacht aus der Finsternis holen und uns Mut machen, Veränderungen anzunehmen, sich ihnen zu stellen und die Hoffnung niemals aufzugeben.

Den Schluss der Andacht bildete die gemeinsame Aktion, Weihnachtswünsche auf einer digitalen Plattform zu sammeln, zu bündeln und dem Ausdruck zu verteilen, was uns umtreibt in diesen herausfordernden Zeiten.